Energie

Uganda deckt 94 % seines Energiebedarfs aus Bio- masse (Brennholz, Holzkohle), 5 % aus importierten Petroleumprodukten wie Öl und Benzin, und nur 1 % kommt in Form von Elektrizität aus dem einzigen ugandischen Wasserkraftwerk in Jinja, wo der Nil aus dem Viktoriasee entspringt.

Folge sind kontinuierlich abnehmende Baumbestände, eine starke Belastung der Devisenreserven und große Engpässe bei der Stromversorgung. Weite Teile des Landes sind überhaupt nicht an das Elektrizitätsnetz angeschlossen, aber auch da, wo es Strom gibt, wird er durch regelmäßige Abschaltungen rationiert.

Energie-Projekt, Bild 1

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Energie-Projekt, Bild 2

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Energie-Projekt, Bild 3

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Energie-Projekt, Bild 4

In einem eigenen Projekt beraten Experten der GTZ die ugandische Regierung im Hinblick auf eine qualitative und quantitative Verbesserung der Energieversorgung. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Steigerung der Ausnutzung. So wurden Techniken entwickelt zur energiesparenden Herstellung von Holzkohle, die zusätzlich noch höheren Brennwert hat. Ebenso gibt es mittlerweile Kochgeräte, also Öfen und Töpfe, die aufgrund geringeren Wärmeverlusts deutlich weniger Brennstoff benötigen.

Energie-Projekt, Bild 5

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Energie-Projekt, Bild 6

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Energie-Projekt, Bild 8

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Energie-Projekt, Bild 7

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Energie-Projekt, Bild 9

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Energie-Projekt, Bild 10

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Erschließung zusätzlicher Energiequellen. So ist in den letzten Jahren unweit der alten 'Owen Falls Dam Power Station' eines der modernsten Wasserkraftwerke Afrikas gebaut worden und in diesen Monaten ans Netz gegangen: die 'Owen Falls Extension'.

Gleichzeitig wird mittlerweile auch in Uganda die dezentrale Stromerzeugung mit Hilfe von Solarzellen gefördert und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

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Energie-Projekt, Bild 11

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Energie-Projekt, Bild 12

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Energie-Projekt, Bild 13

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